"Leider ist das meiner Meinung nach noch nicht ausreichend. Die Himberger Kassenärzte zum Beispiel sind in „Gemeindebauten“ beheimatet, bei denen es für Rollstuhlfahrer oder Mütter mit Kinderwägen beschwerlich ist, in die Ordination zu kommen. Ich appelliere an die Gemeindeverwaltung, hier unterstützend einzugreifen und schnellstmöglich eine entsprechende Infrastruktur zur Verfügung zu stellen. Auch unser Bahnhof ist für viele eine körperliche Herausforderung, auch hier wäre es an der Zeit, seitens der Gemeinde in Verhandlungen mit der ÖBB einzutreten, wie Abhilfe geschaffen werden kann. Immerhin sind wir eine recht große Gemeinde mit über 7.300 EinwohnerInnen in einer Zeit, in der Barrierefreiheit eigentlich zu einer normalen Sache im öffentlichen Bereich sein sollte."
Barrierefrei In Himberg unterwegs
Es gibt in Himberg schon Ansätze, den öffentlichen Bereich barrierefrei zu gestalten.
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